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	<title>Info Haarentfernung &#187; Temporäre Haarentfernung</title>
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		<title>Temporäre Haarentfernung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönheit und makelloses Aussehen stehen bei den Stars und Prominenten an erster Stelle. Auch Normalbürger streben zunehmend nach dem Schönheitsideal, zu dem mittlerweile eine glatte, haarfreie Haut zählt. Doch neben den dauerhaften gibt es auch temporäre Haarentfernungen, deren Methoden im folgenden Text erläutert werden. Die Rasur ist die herkömmlichste und bekannteste Methode der temporären Haarentfernung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönheit und makelloses Aussehen stehen bei den Stars und Prominenten an erster Stelle. Auch Normalbürger streben zunehmend nach dem Schönheitsideal, zu dem mittlerweile eine glatte, haarfreie Haut zählt. Doch neben den dauerhaften gibt es auch temporäre Haarentfernungen, deren Methoden im folgenden Text erläutert werden.</p>
<p>Die Rasur ist die herkömmlichste und bekannteste Methode der temporären Haarentfernung. Sie funktioniert schnell und einfach. Es gibt zwei Arten von Rasuren: Zum einen die Nassrasur mit Rasierschaum, der die Haut vor Verletzungen schützen soll, und zum anderen die Trockenrasur mit einem Elektrorasierer. Die erstgenannte ist dabei die gründlichere Variante, da das nasse Haar aufquillt und sich leichter schneiden lässt. Der Nachteil an Rasuren ist jedoch, dass das Glattheitsgefühl nicht allzu lange währt, denn nach wenigen Tagen sind bereits kleine borstige Stoppeln nachgewachsen.</p>
<p>Anders als bei der Rasur werden Haare mit einem elektrischen Epiliergerät samt der Wurzel entfernt. Kleine Walzen oder Federn ziehen – ähnlich wie Pinzetten – das Haar aus der Haut, so dass die Haut länger glatt bleibt. Diese doch sehr schmerzhafte Prozedur ist nicht an allen Körperzonen anwendbar. So bietet die Haut in Achsel- und Intimbereich nicht genug Widerstand, so dass die Anwendung unsauber und um einiges schmerzhafter abläuft. Für eine ideale Haarentfernung sollten Haare bei diesem Verfahren eine Länge von etwa einem halben Zentimeter haben.</p>
<p>Ein weiteres Mittel, um lästige Haare zu entfernen, ist Wachs. Bei dieser Anwendung unterscheidet man zwischen Kalt- und Warmwachs.</p>
<p>Kaltwachsstreifen werden auf die gereinigte, von Hautfett befreite und gut abgetrocknete Haut aufgetragen und gegen die Wuchsrichtung abgezogen. Das Wachs umschließt das Haar und wird samt der Wurzel entfernt, so dass man abhängig von Körperregion und Wuchsverhalten ca. drei Wochen lang glatt ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Haare nicht stoppelig, sondern mit natürlicher Haarspitze nachwachsen. Nachteilig ist jedoch, dass diese Methode zeitaufwendig und schmerzhaft ist. Außerdem ist das klebrige Wachs teilweise nicht ganz leicht zu entfernen.</p>
<p>Die Warmwachsanwendung läuft folgendermaßen ab: Kleine Wachskügelchen werden in heißem Wasser verflüssigt und anschließend auf die Haut aufgetragen. Um Hautverbrennungen vorzubeugen, sollte man tunlichst darauf achten, dass das Wachs nicht zu heiß ist. Auf die warme Wachsschicht werden dann Baumwollstreifen gelegt, die sich mit dem Wachs verbinden. Ist das Wachs erkaltet, werden sie Streifen entgegen der Wuchsrichtung ruckartig gezogen. Auch diese Haarentfernungsmethode ist ein wenig schmerzhaft und zeitaufwendig.</p>
<p>Um Entzündungen zu vermeiden, sollte man die Haut nach den Wachsanwendungen desinfizieren. Mittlerweile gibt es auch viele Waxing-Studios, die solche Behandlungen vornehmen. So muss man sich nicht selbst weh tun.</p>
<p>Die sog. Halawatechnik ist der Wachsmethode sehr ähnlich. Eine Mischung aus Zucker, Honig, Zitronensaft und Ölen wird gekocht, bis eine kaugummiartige Masse entsteht, die dann auf die Haut aufgetragen wird. Doch Vorsicht: Auch hier herrscht Verbrennungsgefahr! Anschließend wird die Masse mit einem Vlies entfernt. Eine andere Vorgehensweise ist dabei, die Masse zu Kugeln zu formen und über die Haut zu rollen. Das Ergebnis ist auch hier eine haarfreie Haut für etwa drei Wochen.</p>
<p>Des Weiteren gibt es die Möglichkeit der Haarentfernung durch die sog. Fadenepilation. Bei dieser traditionellen Methode aus dem Orient werden mit Fäden, die zwischen den Fingern beider Hände schnell gedreht und gleichzeitig über den Körper geführt werden, die Härchen entfernt, dadurch dass sie sich in den Fäden verfangen und ausreißen. Diese Technik erfordert Geschick, muss gelernt sein und dient daher eher weniger der Eigenanwendung.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch die altbewährte Methode des Auszupfens mit Hilfe einer Pinzette. Anwendungsgebiete sind vorwiegend Augenbrauen und der Oberlippenbereich. Die Haare werden dabei innerhalb des Follikels gebrochen, ohne jedoch die Papille zu beschädigen, so dass das Haar wieder nachwachsen kann. Aus Muttermalen oder Leberflecken Haare grundsätzlich nie durch Zupfen, sondern durch Rasieren entfernen, da die Gefahr der Zellveränderung beim Ausreißen zu groß ist.</p>
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